Truhe anmalen

Truhe anmalen mit Alfred.
Heute mal Fotos nur mit mit mir. Hab eh noch keine Ahnung wie das in Zukunft wird Fotos anderer Leute zu veröffentlichen, mit der neuen DSGV. Persönliche Einverständniserklärung, beim Notar hinterlegt ? Soziale Medien, Sinn ?
Zurück zur Truhe, sie ist für das „Spendenkarussell“ gedacht, eine umtriebige Münchner Facebookgruppe mit über 2000 Teilnehmern, in der auch Initiativen und Hilfsprojekten mitwirken. Der Verwertungsgrad ist recht hoch u. die Sachen kommen an die richtigen Stellen.
Heute also die Übergabe-Truhe für das Spendenkarussell bissl angemalt. Jetzt fehlt noch Schild mit Grafik , kommt noch.Außerdem Besuch von netten Leuten, Kaffeetrinken, letzter Tag Wannda-Festival.

Und wer war denn da letztens am Bus T. und C. ?

2.Technik-Salon

Die gestrige Technikrunde fand wieder im lauen Frühsommerambiente im Bus-Innenhof statt, diesmal jedoch umrahmt von der tollwoodesquen Festivalausstrahlung der Wannda-Nachbarschaft.
Die Teilnehmeranzahl lag wieder bei gut einem Dutzend Philosophiejünger, diesmal allerdings mit mehr spontanen Besuchern (parallele ZonaLibre Feier).
Im Vorfeld habe ich versucht durch gezielte Einladung auf englisch die Münchner „Techie“ Szene einzubeziehen, die gestern jedoch nicht auftauchte. Durch Zufall setzte sich später jedoch der Informatikstudent Felix hinzu, der durch seine Erläuterungen zum Maschine Learning wertvolle Technikeinblicke bot.
Unser Salon , dargestellt nach den Richtlinien der neuen Dateschutzgrundverordnung
Wie beim letzten Mal konnten wir in der Runde eine leicht technikkritische Grundhaltung feststellen: Verlust des menschlichen Maßes, Verarmung zwischenmenschlicher Kommunikation, Überforderung. Was aber durch die „Optimismusbeauftragte“ Kerstin u.das Dankbarkeitsmantra von Alfred ein Gegengewicht bekam.
Die Bewunderung der Natur mit seiner ständigen Innovationskraft erwähnte Erwin : „Technik ist alt“. Darauf augenblinzelte Alfred mit „Bitte hier keinen Carbon-Chauvinismus!“, ein Begriff vom KI-Forscher Max Tegmark, der damit die falschen Vorstellung von Leben u.Intelligenz meint, was beides nicht auf bisher bekannte Lebensformen zu beschränken sei.
Kamen wir zum Thema „Augmented (=Mixed) Reality: durch Brillen wird die Wahrnehmung des Benutzers erweitert. Auch wenn sich Google-Glas gesellschaftlich nicht durchsetzte („glashole“, die Brille wurde sogar in Bars verboten) so ist der Nutzermehrwert in der Arbeitswelt (Logistik, Medizin, Architektur…) u.in der Bildung so offensichtlich, dass sie wiederkam bzw kommen wird.
Was ist nun mit konkreten, „positiven“ Technikanwendungen insgesamt, eine Frage, die gerade der Salon beantworten will.
Kathi u.Janina gingen als Förderer auf Human Connection als Facebook Alternative ein. Es ist immer noch nicht massentauglich, aber sie bleiben dran.
Anderes Thema: gesellschaftliche Zukunfts-Szenarien mit KI. Ob dezentrale Diener-KI oder heimliche Herrscher-KI: das Thema wurde nur angerissen u.doch wurde die Bedeutungswucht („letzte Erfindung der Menschheit“) klar. Die Grundsteine werden heute gelegt, deswegen der Aufruf zur interdisziplinären u.bürgerschaftlichen Auseinandersetzung (Future of Life Institute).
Technikfokussierte Nerds u. weltverbessernde Techies einerseits u. anwendungsorientierte Otto-Normal-DAUs andererseits, wir waren uns einig dass so ein Begegnungsort notwendig ist.
 Vielleicht kann unser Salon ein solcher Ort sein…..
Alfred

Technik-Salon unter offenem Himmel

Das war unser Philosophische Salon im Vorgarten des Busplatzes. Unser Thema waren die technischen Veränderungen und unser (Alltags)Leben. Zunächst wurde in der 1.Runde Bezug genommen auf nichttechnische Phänome : Arno Grün u.die Identifikation mit dem Täter, Jonathan Haidt u.die Notwendigkeit einer offenen Diskussionskultur u. Bernd erzählte warum er das Systemische Konsensieren für einen wirklichen Schritt in Richtung einer positiven Beteiligungskultur hält.

Salon Abend
Salonieren bis die Sonne untergeht: wo hin führt uns die Technik ? Wohin wollen wir ?

Kerstin gab dann einen Impulsbeitrag über historische Fehleinschätzung der Technik, denen alle eine „neophobe Wahrnehmungsverzehrung“ zugrunde lag.
Dann wurde heftig diskutiert, inwieweit wir den technologischen Fortschritt überhaupt genügend würdigen. Ob wir nicht besser daran täten die konstruktiven (=nichtkonzerngebundene, dezentrale, selbstermächtigende) Technikmodelle aktiv anzunehmen, statt so lange zu zögern bis die massentauglichen, aber zentralisierten Produkte uns von den Konzernen zum Fraß vorgeworfen werden.
Oder ob wir nicht doch kritischer gegenüber den aktuellen Trends sein sollen und uns nicht durch Bequemlichkeit, Preisvorteilen u.Blingbling blenden lassen.
Denn ist es nicht die große Kapitalismusmaschine, die nicht nur die Technik uns, sondern zunehmend uns der Technik anzupassen versucht ?

Und da wäre ja noch das chinesische Modell des „Sozial Kredit System“, 2014 versuchsweise gestartet, ab 2020 verpflichtend für jeden Bürger, um sich nahezu jede Handlung bewerten zu lassen (vom System)und defacto in ein umfassendes „Spiel des Lebens“ einzutauchen. Der Mensch als konditionierte und vollkontrollierte Spielfigur.

Andererseits warten da draußen soviele vielversprechende Projekte (z.B. MESH Dezentralisierung des Internets) die uns die Welt effektiver, synergetischer, kreativer u. kooperativer machen. Die eiserne Hand der digitalen Quasi-Monopole, gekoppelt mit einem heraufziehenden Überwachungsstaat ist nicht unsere Bestimmung ! Empowerement !

Alfred hielt dann noch ein Begriffsquizz bereit, um anhand von Schlagworten den aktuellen Stand der Diskussion im Bereich Künstliche Intelligenz und Blockchain wiederzugeben.

Schon längst im Dunklen sitzend waren wir uns einig, dass wir das Thema gerade erst angerissen haben und es vertiefen werden.
💡

Busplatz wird grüner

Am Sa.21. April haben wir angefangen hinter dem Bus kleine mobile Beete zu bepflanzen.

Der Anfang ist gemacht

Eine Woche zuvor haben wir den Bus etwas rangiert. Da er wieder mal nicht ansprang, haben wir es mittels Crowd-Muskelkraft bewerkstelligt. Quasi total umweltfreundlich. Es traf sich gut, dass die Leute vom Fairteiler u. Brauchbar da waren.

Der Bus wurde nur ein paar Meter anders positioniert: immer noch vor Halle6

Zurück zu der Bepflanzung, die Pflanzen haben wir alle geschenkt bekommen, Dank an Katharina, Andreas u. Helga. Katharina hat alle Samen genauestens beschrieben inkl. Pflanztiefe. Von Helga waren die Zimmerpflanzen, die wir jetzt mal über den Sommer draußen lassen.

Hier ein paar Eindrücke von unserer Abeit:

Werkzeug nicht da -> Improvisation

Bin-keine-Gärtnerin-Kathi beim pflanzen

Franka beim Gießen

Feierabend nach der Bepflanzung

Den Bus haben wir kurzfristig auch aufgestyled:

Decke war am Tag noch auf dem Sofa von Helga

Frühlingsaufbruch am Bus

Der Frühling ist da, aber noch wichtiger, nette Besucher am Bus ! Am sonnig-warmen Nachmittag am 3.4.18 kamen einige Freunde u. Bekannten des Busprojektes.

Frühling am Kreativquartier

Der Bus wurde mit kleinen Teppichen u.Kissen beschenkt (danke Uschi), diente als Umschlagplatz für eine Spendenkarussell-Übergabe, dann war die Anne vom Kreativquartier da, dahinter summten Bienen am einzigen Strauch (mehr Grün wäre schön u. ja da muss noch mal aufgeräumt werden), dann  kamen 2 Studenten u. fragten ob sie auf dem Vordersitz ein Fotoshooting machen können.

Fotoshooting am Bus
Runde in der Sonne

dann saßen wir zusammen u. besprachen den nä. Philosophischen Salon : 24.4., 18.30 Uhr im Bus , Thema „Technik u.unser Leben – was für aufregende Entwicklungen passieren um uns herum u.was machen wir daraus ?“.
Dann entdeckten wir noch das gelungene Kunstobjekt i.d.Nähe v. Bus : verglaster Container als kommunikatives Schaufenster.

Kunstinstallation neben der Halle6

Neben dem Bus waren Johannes u.Lukas vom Yvjo-Designprojekt in ihrem Wohnmobil u.tüftelten herum, wie sie sich im Quartier weiter einbringen werden.

Gegen Abend dann öffnete Schorsch die Pforten für die Auergarden-Solawi-Abholung…..

So ein toller Tag, so möge es weiter gehen am Bus u.auf dem Quartier….
Alfred

Der Community Bus hat angelegt

Yeeeesssssssss, CHAKA  !! 🙌😊
Der Bus hat jetzt einen festen Stellplatz auf dem Kreativquartier in München, am Leonrodplatz.
Heute ist ein großer Meilenstein geschafft, das eigentliche Projekt kann jetzt starten.
Ein Riesen „Dankeschön“ an den Geschäftsführer der Halle6 Christian Schnurer, der mir spontan (auf dem Kreativquartiersveranstaltung vom 25.1.17) einen kostenfreien Stellplatz angeboten hat. Nach der unschönen Überraschung, nachdem der Stellplatz über die Stadt doch was gekostet hätte (ca.220 € p.Monat) , was ich ja auch wieder zeitnah hätte umlegen müsste, war dieses großzügige u. unkomplizierte Angebot der Lichtblick zur rechten Zeit. Hoffentlich kann ich mich bald mal revanchieren.
Dank auch an den LKW-Robert für die Hilfe beim Bustransfer (Stichwort leere
Batterie) !
Der Bus ist nun ein konkreter u. ein symbolischer Ort für Begegnung, Austausch, Experimentieren,
für kleine Workshops, Musiksessions u. Zukunftswerkstatt…….
Auf der Seite www.communitymobil.de kann zusätzlicher Erfahrungsaustausch stattfinden.
Ihr seid herzlich eingeladen den Raum für Eure Ideen u. Projekte zu nutzen !
Geld…..ist natürlich irgendwann auch ein Thema, bis auf weiteres soll es experimentell (ohne feste
Preissetzung) laufen.

Ich persönlich freue mich im Bus meine Idee der philosophischen Salons weiter zu verfolgen.

Wichtig ist folgendes: das Projekt ist in der Aufbauphase, es gibt noch viel zu tun, Leute einladen,
Webseite verbessern, Bus verschönern, sich um die Technik kümmern……

Längere Zeit war ich selber unzufrieden damit, dass alles noch so unfertig ist (inklusive Aussehen vom Bus).

Jetzt denk ich mir: mensch, ist doch cool, dass es noch im Aufbau ist,
Das Unfertige und Experimentelle symbolisiert für mich vielmehr unser Gesellschaft u. unser gemeinsamer Weg.
Liebe Grüße u. bis bald
Alfred Weiß

Chefexperimentator 😉

vorher noch lieblos am Straßenrand:

Jetzt auf dem Kreativquartier angekommen:

Stellplatz ab Februar im Kreativquartier

Das neue Jahr fängt gut an für das Community Projekt !
Ab Februar hat der Bus einen tollen, zentralen Stellplatz für 6 Monate !!
Im bekannten Kreativquartier am Leonrodplatz.

Dort wo auf dem Plan „Freifläche“ steht wird er irgendwo stehen, wo genau weiß ich noch nicht. Die öffentliche Anbindung ist mit mehreren Trambahnlinien u. Bussen nah dem Leonrodplatz sehr gut.

Ich finde überhaupt, dass das Kreativquartier ein passendes Umfeld für den Bus ist u. hoffe auch auf spannende Kooperationen.

Übersichtsplan Kreativquartier
Übersichtsplan Kreativquartier

Dafür muss der Bus erstmal wieder aktiviert werden, er steht gerade einsam, gelangweilt u. mit leerer Batterie am Straßenrand in Obergiesing.
Das werde ich aber mithilfe vom LKW-Robert hinbekommen….

Jetzt eine Einladung an Euch: wer hat Lust als Busmaster, Gastgeber, Community-Ansprechpartner u. Projektveranstalter was zum Laufen zu bringen ?

Im Prinzip kann im Bus alles stattfinden was in Richtung Kreativität, Begegnung, Diskussionskultur, Gruppenprozesse, Zukunftswerkstatt, Bürgerbeteiligung, Repaircafé, Geschenkkultur, Lebensmittelrettung geht.

Lasst uns was in Gang bringen !
Gerade der öffentliche Raum in München kann nicht-kommerzialisierte Treffpunkte brauchen…..

Community Mobil in der 1.Broschüre

Über die IWO Nymphenburg kenne ich die Frau Fuchs u. ich erzählte ihr so nebenher von meinem kleinen Busprojekt. Und da stellte sich heraus, dass sie regelmäßig eine Broschüre für die Evangelische Kirche herausgibt.

Gut, „Impulse für die Seniorenarbeit“ u. „Frauen sind anders“ ist jetzt nicht unbedingt die erste Überschrift, die mir für den Bus eingefallen wäre, aber ist ja auch ok :-).

Leider ist mein Name falsch geschrieben u. auch das Foto vom Bus könnte vielleicht in Zukunft fotogener sein. Vor allem brauche ich Fotos mit Menschen !

Zu Gast bei Radio Lora

Am 13.12.17 waren wir bei Radio Lora eingeladen, zur Sendung „Gegensprechanlage“.

In der 1. halben Stunde wurde ich zum Community Bus interviewt. Moderator war Bernhard Ecker, der für den Fritz Letsch eingesprungen ist. Der hat uns das ganze eingebrockt….:-).  Die 2. halbe Stunde berichteten Bernd u.Stephan über ihr Systemisches Kondensieren u. das aktuelle Projekte zum Thema Digitalisierung und Bildung. Natscha u. die jeweils Pausierenden warteten im Vorraum, hörten die Liveübertragung u. gaben Sofort-Rückmeldung ! 🙂

Gegensprechanlage bei Radio Lora
von links: Alfred, Natascha, Bernhard (Radio Lora), Stephan+Bernd (CoCreative)

Bernhard vom unabhängigen Radio Lora

Alfred beim Interview mit Bernhard (Radio Lora)

Hier die Links von Stephan und Bernd, beides laufende Projekte:
www.cocreactive.de und für die Konsensierung „Bildung und Digitalisierung“ www.gruppenentscheidung.de/30

Social Business Meetup im Lovelace

Das war das 6.Social Business Meetup am 4.12.17 im Lovelace Hotel, in München. Zunächst zum Ort : mitten in der besten Lage zwischen Odeonsplatz u. Bayerischer Hof, fast neben dem Literaturhaus liegt dieser „Ort“. Dieses Pop-Up-Hotel bezeichnet sich selbst als „a hotel happening“.

Lovelace Pop-Up Hotel, München
Lovelace Innenraum-Kuppel

“ Das LOVELACE ist eine einmalige Gelegenheit: Ein großer ungenutzter Raum. Mitten in München. Verwandelt in ein Hotel mit 30 Zimmern und einer Vielzahl öffentlicher Räume. Nur für kurze Zeit.  2017 bis 2019.

4800 qm auf denen spannende Menschen und spannende Ideen aufeinander treffen. Pop und Politik, Kunst und Kommerz, Gesellschaft und Individuum. Das alles kommt im LOVELACE  zusammen.“

http://thelovelace.com/?lang=de

Lovelace Etagen
Lese ich da „Green City“ ?

Es geht also um eine Zwischennutzung, für die die Betreiber ein Mischkonzept aufsetzten u. 1 Mio € investierten. Für mich „authentisch“ u. „engagiert“ gelungen.  War jetzt bei 2 Veranstaltungen dort u. beide waren aus dem Bereich Social Business, beides Mal fand ich den Ort sehr passend u. inspirierend. Bisschen unübersichtlich u. verwirrend auch, aber das geht mir ja oft so bei so bei den neuen „Misch-Orten“ 🙂 . Bei  Lost-Weekend in der Schellingstraße ja auch.

Zurück zum Meetup-Abend.

Social Business Meetup
Die Einführung mit toller Lichtumgebung

Bisher schaffte ich es gottseidank immer irgendwie zu allen bisherigen 6 Münchner Business Meetups zu gehen. Sie finden immer woanders statt u. auch die Projekte/Unternehmen, die sich vorstellen, sind immer neue. Inspiration ! Man sieht sehr schön, dass München nicht nur eine lebendige Start-Up-Szene hat, sondern, dass hier auch immer mehr engagierte Soziale Enterpreneure am Start sind. Diesmal waren es folgende 4 Unternehmungen RECUP, Überkochen, Glasschair, piqd .

Recup-Präsentation
Recup: 2 Jungs aus Rosenheim führen ein überregionales Pfandsystem für 2Go-Becher ein
Überkochen Präsentation
Überkochen: Kochen in die Schulen bringen
Glaschair Präsentation
Rollstuhl-Steuerung u. Zusatznutzen durch Digitalbrillen
piqd Präsentation
piqd: kuratierte online Inhalte um unsere Filterblasen zu durchstechen

Nach den Vorstellungen gab es 5 Tische, an denen sich die Enterpreneure von den Besuchern Vorschläge, Ideen, Anmerkungen einholten.

Warum 5 ? 1 Tisch war von Social Business Meetup München selbst. Dort habe ich mich bedankt für die tolle Organisation der bisherigen SB-Meetups. Aber auch den Wunsch geäußert (wie andere am Tisch auch), mehr den roten Faden zu bekommen, im Sinne von sichtbarer u. zugänglicher Vernetzungsarbeit während des Abends u. zwischen den Treffen. Ein natürlicher Schritt wäre auch eine online Plattform mit Übersicht der Projekten, Enterpreneuren, Ressourcen, Schwarzes Brett……

Gerne bring ich mich auch ein , wo ich kann.