Community Mobil in der 1.Broschüre

Über die IWO Nymphenburg kenne ich die Frau Fuchs u. ich erzählte ihr so nebenher von meinem kleinen Busprojekt. Und da stellte sich heraus, dass sie regelmäßig eine Broschüre für die Evangelische Kirche herausgibt.

Gut, „Impulse für die Seniorenarbeit“ u. „Frauen sind anders“ ist jetzt nicht unbedingt die erste Überschrift, die mir für den Bus eingefallen wäre, aber ist ja auch ok :-).

Leider ist mein Name falsch geschrieben u. auch das Foto vom Bus könnte vielleicht in Zukunft fotogener sein. Vor allem brauche ich Fotos mit Menschen !

Zu Gast bei Radio Lora

Am 13.12.17 waren wir bei Radio Lora eingeladen, zur Sendung „Gegensprechanlage“.

In der 1. halben Stunde wurde ich zum Community Bus interviewt. Moderator war Bernhard Ecker, der für den Fritz Letsch eingesprungen ist. Der hat uns das ganze eingebrockt….:-).  Die 2. halbe Stunde berichteten Bernd u.Stephan über ihr Systemisches Kondensieren u. das aktuelle Projekte zum Thema Digitalisierung und Bildung. Natscha u. die jeweils Pausierenden warteten im Vorraum, hörten die Liveübertragung u. gaben Sofort-Rückmeldung ! 🙂

Gegensprechanlage bei Radio Lora
von links: Alfred, Natascha, Bernhard (Radio Lora), Stephan+Bernd (CoCreative)

Bernhard vom unabhängigen Radio Lora

Alfred beim Interview mit Bernhard (Radio Lora)

Hier die Links von Stephan und Bernd, beides laufende Projekte:
www.cocreactive.de und für die Konsensierung „Bildung und Digitalisierung“ www.gruppenentscheidung.de/30

Social Business Meetup im Lovelace

Das war das 6.Social Business Meetup am 4.12.17 im Lovelace Hotel, in München. Zunächst zum Ort : mitten in der besten Lage zwischen Odeonsplatz u. Bayerischer Hof, fast neben dem Literaturhaus liegt dieser „Ort“. Dieses Pop-Up-Hotel bezeichnet sich selbst als „a hotel happening“.

Lovelace Pop-Up Hotel, München
Lovelace Innenraum-Kuppel

“ Das LOVELACE ist eine einmalige Gelegenheit: Ein großer ungenutzter Raum. Mitten in München. Verwandelt in ein Hotel mit 30 Zimmern und einer Vielzahl öffentlicher Räume. Nur für kurze Zeit.  2017 bis 2019.

4800 qm auf denen spannende Menschen und spannende Ideen aufeinander treffen. Pop und Politik, Kunst und Kommerz, Gesellschaft und Individuum. Das alles kommt im LOVELACE  zusammen.“

http://thelovelace.com/?lang=de

Lovelace Etagen
Lese ich da „Green City“ ?

Es geht also um eine Zwischennutzung, für die die Betreiber ein Mischkonzept aufsetzten u. 1 Mio € investierten. Für mich „authentisch“ u. „engagiert“ gelungen.  War jetzt bei 2 Veranstaltungen dort u. beide waren aus dem Bereich Social Business, beides Mal fand ich den Ort sehr passend u. inspirierend. Bisschen unübersichtlich u. verwirrend auch, aber das geht mir ja oft so bei so bei den neuen „Misch-Orten“ 🙂 . Bei  Lost-Weekend in der Schellingstraße ja auch.

Zurück zum Meetup-Abend.

Social Business Meetup
Die Einführung mit toller Lichtumgebung

Bisher schaffte ich es gottseidank immer irgendwie zu allen bisherigen 6 Münchner Business Meetups zu gehen. Sie finden immer woanders statt u. auch die Projekte/Unternehmen, die sich vorstellen, sind immer neue. Inspiration ! Man sieht sehr schön, dass München nicht nur eine lebendige Start-Up-Szene hat, sondern, dass hier auch immer mehr engagierte Soziale Enterpreneure am Start sind. Diesmal waren es folgende 4 Unternehmungen RECUP, Überkochen, Glasschair, piqd .

Recup-Präsentation
Recup: 2 Jungs aus Rosenheim führen ein überregionales Pfandsystem für 2Go-Becher ein
Überkochen Präsentation
Überkochen: Kochen in die Schulen bringen
Glaschair Präsentation
Rollstuhl-Steuerung u. Zusatznutzen durch Digitalbrillen
piqd Präsentation
piqd: kuratierte online Inhalte um unsere Filterblasen zu durchstechen

Nach den Vorstellungen gab es 5 Tische, an denen sich die Enterpreneure von den Besuchern Vorschläge, Ideen, Anmerkungen einholten.

Warum 5 ? 1 Tisch war von Social Business Meetup München selbst. Dort habe ich mich bedankt für die tolle Organisation der bisherigen SB-Meetups. Aber auch den Wunsch geäußert (wie andere am Tisch auch), mehr den roten Faden zu bekommen, im Sinne von sichtbarer u. zugänglicher Vernetzungsarbeit während des Abends u. zwischen den Treffen. Ein natürlicher Schritt wäre auch eine online Plattform mit Übersicht der Projekten, Enterpreneuren, Ressourcen, Schwarzes Brett……

Gerne bring ich mich auch ein , wo ich kann.